Busfahrt von Pnom Penh nach Bangkok

Wir verbringen einen weiteren Tag im Bus, passieren die Grenze von Kambodscha nach Thailand und haben aber noch genug Reserven um uns ins Nachtleben auf der Khao San Road in Bangkok zu stürzen

Heute geht es für uns wieder Richtung Thailand. Um 7:00 Uhr stehen wir vor dem World Lounge Hotel und warten auf den Bus. Es dauert einige Zeit bis dieser uns endlich einsammelt und zum Neak ….. Tours & Travel bringt. Dort steigen wir in ein Taxi um und werden zu unserem letztendlichen Bus gefahren, mit dem wir bis zur Grenze fahren. Leider ist der Bus schon ziemlich voll und auch die Klimaanlage macht kein bisschen Wind mehr. Die Straßen sind wie vermutet sehr holprig und ungeteert. Nichts desto trotz verläuft die Fahrt ohne große Vorkommnisse und wir sind zufrieden mit dem Transfer für 10$ p.P.

Gegen Mittag erreichen wir die Grenze nach Thailand in Poipet und müssen unsere Taschen aus dem Bus durch den Zoll schleppen. Als wir aus dem Bus steigen drängen sich wieder einmal bettelnde Kinder und Verkäufer um uns und wir haben Mühe unsere Taschen im Auge zu behalten. Sven hat noch einen  Gummiball im Gepäck, den er einem von ihnen schenkt und dafür ein breites Lächeln von ihm bekommt, der Junge läuft noch ein paar Mal an uns vorbei und winkt uns happy zu (Jeden Tag eine gute Tat   2). Nach den üblichen Grenzformalitäten müssen wir noch einige Zeit warten bis es weitergeht. Wir nutzen die Zeit für einen Abstecher zum Geldautomaten. Dann geht die Reise endlich weiter und wir werden in kleine Minibusse verfrachtet, die um einiges neuer als der vorherige Bus sind und sogar eine funktionierende Klimaanlage haben. Die Straßen sind alle asphaltiert und so kommen wir schnell voran, was auch an der Fahrweise unseres Chaufeurs liegt. Auch das ständige hupen im Straßenverkehr ist beinahe völlig verschwunden.

Wir kommen im Feierabendverkehr in Bangkok an und so zieht sich das letzte Stück zur Khao San Road wie Kaugummi. Als wir endlich ankommen, sehen wir schon wieder einige Backpackerkollegen mit ihren Rucksäcken auf Zimmersuche umher irren. Daraufhin beschließen wir, der Konkurrenz aus dem Weg zu gehen, indem wir mit dem Tuk Tuk zum etwas außerhalb gelegenen Tavee Guesthouse fahren, wo wir schon einmal untergekommen sind. Das Tuk Tuk ist wegen der Hauptverkehrszeit auch etwas teurer als sonst, aber wir finden nach einigem Fragen doch ein Angebot, das akzeptabel ist.

Im Tavee Guesthouse sind schon fast alle Zimmer belegt und wir müssen in den sauren Apfel beissen und ein Zimmer für 450 Baht nehmen (vorher 350 Baht). Froh, dass wir jetzt ohne große Probleme ein Zimmer gefunden haben, machen wir uns zurück auf den Weg zur Khao San Road, wo wir uns ins Nachtleben mit all seinen Ständen und Läden stürzen. Auf dem Rückweg entdecken wir in einer Seitenstraße (Soi 4, Samsen Road) ein nettes kleines vegetarisches Restaurant, wo wir freundlich empfangen werden und ein super leckere Gerichte mit braunem Reis vorgesetzt bekommen. Wieder einmal ein Geheimtipp! 

Bootstour durch die Halong Bucht

Heute beginnt unsere Tour mit dem Bus zur Halong Bay, wo wir später mit dem Schiff die einzelnen Inseln und eine Höhle erkunden

Um 7 Uhr gehen wir frühstücken um rechtzeitig fertig zu sein, wenn uns unser Guide abholen kommt. Wir gehen in das kleine Restaurant um die Ecke und bekommen ein gehaltvolles Frühstück. Zurück im Hotel ergibt sich ein Gespräch mit einem Deutschen, der wissen will, ob uns hier auch Geld geklaut wurde. Wir können glücklicherweise verneinen, da wir immer unsere Wertsachen in unseren Paksafes bei uns getragen haben, doch er erzählt uns, dass es wohl nicht unüblich ist, dass während der Abwesenheit der Gäste etwas Geld aus zurückgelassenen Portemonnaies verschwindet, aber nie so viel, dass es gleich auffällt, Nun beschließen wir, noch vorsichtiger zu sein. Pünktlich um 8 Uhr steht unser Guide vor der Tür, der leider weit weniger gut Englisch spricht als angekündigt und wir fragen uns, was sich noch alles als anders herausstellt. Kurz später wissen wir es: die Gruppengröße! Statt der versprochenen Höchstteilnehmerzahl von 16 Personen quetschen wir uns zu 28. in den Minivan und am Anleger stoßen noch mehr dazu. Doch bevor wir dort ankommen, halten wir noch eine halbe Stunde in einem großen Handwerksladen, wo wir ganz dezent drauf hingewiesen werden, ob wir nicht etwas kaufen möchten. Wir nutzen den Halt als Klopause und steigen zurück in den engen Bus.

Um 14:00 Uhr erreichen wir mit knurrendem Magen endlich den Anleger und treffen auf den zweiten Teil der Gruppe. Nun sind wir über 30 Leute und als wir das Boot betreten, ist jeder auf der Suche nach einem Plätzchen. Unser Guide, der uns mittlerweile schon ziemlich nervt, weil wir schon öfters Dinge gefragt haben und dann nie eine Antwort bekommen haben, macht nun die Runde und sammelt von jedem, der die Z Tagestour macht, den Pass ein. Auf die Frage, für was er den brauche, bekommen wir nur die Antwort: Es ist für die Unterkunft. Später stellt sich heraus, dass es als Druckmittel einbehalten wird, damit die Rechnung für die Softdrinks, die nicht im Preis inbegriffen sind, bezahlt wird. Kurze Zeit später wird zu Tisch gebeten und wir bekommen ein wirklich umfangreiches Mittagessen, auch wir Vegetarier. Es wird ein extra Veggietisch zusammengestellt und so haben wir eine nette Gruppe mit einem australischen Paar und einem Koreaner. Das erste wirklich erfreuliche an unserer Tour.

Nun wo jeder fertig ist mit essen, stechen wir endlich in See. In der Ferne sehen wir schon die hohen Felsen im Wasser aufragen und ab und zu passieren wir einige kleine Fischerboote. Der erste Programmpunkt für heute ist eine Höhle, die erst 1993 von einem Fischer entdeckt wurde und später wie die ganze Bucht zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Schon beim Einlaufen in die Bucht, werden wir über Lautsprecher informiert, wohin wir gehen müssen und wie wir uns verhalten sollen. Wir haben 40 Minuten Zeit um uns die riesige Höhle von innen anzusehen und sind der Größe und Höhe wirklich beeindruckt. Was leider auch auffällt, ist, dass nicht alles natürlich ist und viele Springbrunnen und Fontänen nachträglich eingebaut wurden, was uns etwas an Disneyland erinnert. Dennoch sind die vielen Steinformen und Stalagtiten und Stalagmiten auf jeden Fall einen Besuch wert, Auf der anderen Seite wartet unser Kapitän bereits abfahrtbereit um uns zu einer Bucht zu bringen, wo die Gruppe in kleinere Gruppen aufgeteilt werden. Am Sonnendeck bekommen wir ein Gespräch unseres Guides mit, der sich vor einer Teilnehmerin verantworten muss die 120$ p.P. bezahlt hat und nur das gleiche Programm kriegen soll was wir für 40$ p.P, kriegen. Ab diesem Zeitpunkt steht für uns fest, dass wir wohl in eine von den Tourifallen geraten sind, vor denen uns der Lonely Planet gewarnt hatte) An Land verlässt der größte Teil der Grüppe das Boot und wird in Hotels und einem anderen Boot untergebracht. Wir können an Board bleiben und kriegen eine wirklich sehr gemütlich und gut ausgestattete zweier Kabine. Laut Programm kommt nun ein Halt zum Kajak fahren, baden oder wandern, worauf wir uns schon sehr gefreut haben, um einen guten Blick über die Bucht zu bekommen.

Unser Guide bietet uns aber nur die Möglichkeit zu baden oder uns mit den 16 Leuten auf 4 Kajaks zu verteilen, aber von Trekking ist nicht die Rede! Allmählich werden wir echt sauer, denn das Trekking war ein Grund warum wir uns für diese Tour entschieden haben. Wir diskutieren einen Moment mit unserem Guide, merken aber, dass er uns nicht mehr weiter zuhört. Er verschwindet wieder einmal einfach. Also schnappen wir uns ein Kajak und paddeln eine Runde um die kleine nahegelegene Insel, vorbei an den Fischerhäusern, und machen das Beste aus der Situation.

Zurück an Board wird nach einer kurzen Dusche Dinner serviert, was wieder einmal reichlich, lecker und vietnamesisch ist. Danach finden wir uns mit einer Gruppe Engländern (Joe, Roby, Anna) und einem Iren (Brian) zusammen und spielen das altbewährte Shithead Kartenspiel. Die Gruppe ist am Beginn ihrer 12-monatigen Reise und so wird viel gefragt und erklärt. Der Abend vergeht mit spielen und quatschen wie im Fluge. 

Bus Vientiane nach Hanoi

Wir hoffen mit diesem Beitrag einigen Backpackern weiterhelfen zu können, die ein Busticket von Vientiane nach Hanoi kaufen möchten.

Auf der Lonely Planet und Travelpod Seite findet man einige Schreckensgeschichten nach dem Motto “Busdrive to hell” zu diesem Thema, der nur mit einer umständlichen 4 Tage Tortur aufgelöst wird, wenn man nicht ein Flugticket für 130$ p.P kaufen möchte. Vielleicht kann euch unsere Variante behilflich sein. Wir haben den halben Tag mit der Recherche für das Ticket verbracht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

In jedem Reisebüro ist die Rede von einem einzigen Bus, was nicht der Wahrheit entspricht. Bei unserer Abfahrt standen mehr als 5 Busse zur Abfahrt bereit, die von Vientiane nach Hanoi gefahren sind.

 

Wo das Busticket kaufen?

Unser Ticket haben wir am That Dam Kreisel (in der Nähe der amerikanischen Botschaft) bei einem kleinen unscheinbaren Laden für 18$ pro Person gekauft. Leider wissen wir nicht mehr genau wie der Laden heißt, aber wenn man der Chantha Khoumane Road (vom Mekong kommende Straße) folgt, ist dieser auf der gegenüberliegenden Seite des Kreisel gleich links zu finden, Dort werden auch Taschen, Tücher usw. verkauft.

Die Busfahrt

Grundsätzlich wie bei allen Busfahrten sollte man natürlich auf seine Sachen aufpassen, unser Gepäck wurde vom Busfahrer hinten auf dem Fünferplätzen deponiert, was sehr praktisch war um alles im Auge zu behalten. Unsere Busfahrt war den Umständen entsprechend okay! Wir waren etwa 26 Stunden unterwegs, was normal ist. Unser Bus war kleiner als andere und noch relativ neu. Wir hatten keinen Motorschaden und wenn man auf Toilette musste, hat man einfach dem Fahrer Bescheid gesagt, der dann auf einem freien Feld gehalten hat. Es gab verschiedene Stopps, wo man warme Mahlzeiten kaufen konnte. Das Einzige, was super genervt hat war, dass keiner des Personals Englisch konnte, um uns z.B. zu erklären wie der Grenzübergang vonstatten gehen sollte, und die ganze Zeit sehr laut vietnamesische Musik lief und/oder ein Film von Misswahlen und strippenden Mädels gezeigt wurde (nur männliche Passagiere). Ohrenstöpsel und Schlafmaske können also von Vorteil sein! Außerdem legten es die Fahrer ab der Grenze drauf an, noch Passagiere anzuwerben, was zu pausenlosen Hupkonzerten führte um in den Städten Leute aufmerksam zu machen und auch zu häufigem Anhalten und Gequetsche im Bus (wohl eine Möglichkeit für die Busfahrer sich Taschengeld zu verdienen).

Tipps für den Grenzübergang Laos nach Vietnam

Man sollte sich für den Grenzübergang noch ein paar Kip und Dollar aufheben, denn wir mussten 21000 Kip (für 2 Personen) für irgendwelche Bearbeitungsgebühren an verschiedenen Schaltern bezahlen (und das obwohl wir ein Visum besaßen). An der Grenze herrschte dann bei uns etwas Chaos, weil uns keiner erklären konnte, was zutun war. Wir sind dann selbstständig in das Grenzgebäude gegangen und mussten dort unseren Reisepass mit dem Visa und der ausgefüllten Departure-Card (kann man auch am Schalter erhalten) an einem Schalter abgeben und warten bis dieser kontrolliert und freigegeben war. Problematisch war nur, dass davor ein riesiges ungeordnetes Gedränge herrschte.

Wenn man dann seinen Stempel für die Ausreise hat, geht man im gleichen Gebäude einen Gang entlang zu den Grenzbeatmen und befindet sich danach in einem unabhängigen Grenzraum. Es ist dann gutes Stück zu Fuß zu laufen (der Bus hat uns mitgenommen, weil wir schon im Gebäude sehr viel Zeit verloren hatten) bis man die Grenze von Vietnam erreicht. Dort muss man dann wieder die Arrival-Card ausfüllen und mit dem Reisepass abgeben (vermutlich Personencheck ob man vorbestraft ist). Anschließend bezahlt man dort eine Gebühr und dann nochmal am Schalter daneben, wo wir eine Quittung bekamen, die man während des Aufenthaltes im Reisepass behält. Danach mussten wir unsere Taschen aus dem Bus holen und die Grenze d.h. ein Durchleuchtungsgerät passieren. Danach dauerte es eine Weile bis der Bus kam. Das wars dann aber auch!

Um mit dem Bericht auch weiterhin Backpackern eine Hilfe zu sein, hinterlasst bitte einen Kommentar, ob die Busfahrt okay war, mit dem Ticket alles geklappt hat oder wenn es sonstige Anmerkungen zu der Fahrt gibt, die anderen in Zukunft weiterhelfen können. 

Bus Vientiane nach Hanoi

Wir hoffen mit diesem Beitrag einigen Backpackern weiterhelfen zu können, die ein Busticket von Vientiane nach Hanoi kaufen möchten.

Auf der Lonely Planet und Travelpod Seite findet man einige Schreckensgeschichten nach dem Motto “Busdrive to hell” zu diesem Thema, der nur mit einer umständlichen 4 Tage Tortur aufgelöst wird, wenn man nicht ein Flugticket für 130$ p.P kaufen möchte. Vielleicht kann euch unsere Variante behilflich sein. Wir haben den halben Tag mit der Recherche für das Ticket verbracht und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

In jedem Reisebüro ist die Rede von einem einzigen Bus, was nicht der Wahrheit entspricht. Bei unserer Abfahrt standen mehr als 5 Busse zur Abfahrt bereit, die von Vientiane nach Hanoi gefahren sind.

 

Wo das Busticket kaufen?

Unser Ticket haben wir am That Dam Kreisel (in der Nähe der amerikanischen Botschaft) bei einem kleinen unscheinbaren Laden für 18$ pro Person gekauft. Leider wissen wir nicht mehr genau wie der Laden heißt, aber wenn man der Chantha Khoumane Road (vom Mekong kommende Straße) folgt, ist dieser auf der gegenüberliegenden Seite des Kreisel gleich links zu finden, Dort werden auch Taschen, Tücher usw. verkauft.

Die Busfahrt

Grundsätzlich wie bei allen Busfahrten sollte man natürlich auf seine Sachen aufpassen, unser Gepäck wurde vom Busfahrer hinten auf dem Fünferplätzen deponiert, was sehr praktisch war um alles im Auge zu behalten. Unsere Busfahrt war den Umständen entsprechend okay! Wir waren etwa 26 Stunden unterwegs, was normal ist. Unser Bus war kleiner als andere und noch relativ neu. Wir hatten keinen Motorschaden und wenn man auf Toilette musste, hat man einfach dem Fahrer Bescheid gesagt, der dann auf einem freien Feld gehalten hat. Es gab verschiedene Stopps, wo man warme Mahlzeiten kaufen konnte. Das Einzige, was super genervt hat war, dass keiner des Personals Englisch konnte, um uns z.B. zu erklären wie der Grenzübergang vonstatten gehen sollte, und die ganze Zeit sehr laut vietnamesische Musik lief und/oder ein Film von Misswahlen und strippenden Mädels gezeigt wurde (nur männliche Passagiere). Ohrenstöpsel und Schlafmaske können also von Vorteil sein! Außerdem legten es die Fahrer ab der Grenze drauf an, noch Passagiere anzuwerben, was zu pausenlosen Hupkonzerten führte um in den Städten Leute aufmerksam zu machen und auch zu häufigem Anhalten und Gequetsche im Bus (wohl eine Möglichkeit für die Busfahrer sich Taschengeld zu verdienen).

Tipps für den Grenzübergang Laos nach Vietnam

Man sollte sich für den Grenzübergang noch ein paar Kip und Dollar aufheben, denn wir mussten 21000 Kip (für 2 Personen) für irgendwelche Bearbeitungsgebühren an verschiedenen Schaltern bezahlen (und das obwohl wir ein Visum besaßen). An der Grenze herrschte dann bei uns etwas Chaos, weil uns keiner erklären konnte, was zutun war. Wir sind dann selbstständig in das Grenzgebäude gegangen und mussten dort unseren Reisepass mit dem Visa und der ausgefüllten Departure-Card (kann man auch am Schalter erhalten) an einem Schalter abgeben und warten bis dieser kontrolliert und freigegeben war. Problematisch war nur, dass davor ein riesiges ungeordnetes Gedränge herrschte.

Wenn man dann seinen Stempel für die Ausreise hat, geht man im gleichen Gebäude einen Gang entlang zu den Grenzbeatmen und befindet sich danach in einem unabhängigen Grenzraum. Es ist dann gutes Stück zu Fuß zu laufen (der Bus hat uns mitgenommen, weil wir schon im Gebäude sehr viel Zeit verloren hatten) bis man die Grenze von Vietnam erreicht. Dort muss man dann wieder die Arrival-Card ausfüllen und mit dem Reisepass abgeben (vermutlich Personencheck ob man vorbestraft ist). Anschließend bezahlt man dort eine Gebühr und dann nochmal am Schalter daneben, wo wir eine Quittung bekamen, die man während des Aufenthaltes im Reisepass behält. Danach mussten wir unsere Taschen aus dem Bus holen und die Grenze d.h. ein Durchleuchtungsgerät passieren. Danach dauerte es eine Weile bis der Bus kam. Das wars dann aber auch!

Um mit dem Bericht auch weiterhin Backpackern eine Hilfe zu sein, hinterlasst bitte einen Kommentar, ob die Busfahrt okay war, mit dem Ticket alles geklappt hat oder wenn es sonstige Anmerkungen zu der Fahrt gibt, die anderen in Zukunft weiterhelfen können.